Saitenklänge zwischen Wien und dem Süden

Eintritt frei, Spende erbeten Das Soloprogramm von Johanna Beisteiner verbindet die virtuose Klangwelt der klassischen Gitarre mit Gesang und Literatur. Den musikalischen Schwerpunkt bildet italienische und spanische Gitarrenmusik des 19.

Jahrhunderts. Werke von Mauro Giuliani, Isaac Albéniz und Francisco Tárrega zeigen unterschiedliche Facetten der Gitarre: von der eleganten italienischen Virtuosität über romantische Klangpoesie bis zu den charakteristischen spanischen Rhythmen und Klangfarben.

Diesen historischen Kompositionen stellt Johanna Beisteiner eigene Liedkompositionen zu Gedichten der Wiener Künstlerin Elisabeth Olivier gegenüber. Gitarre, Gesang und zeitgenössische Lyrik verbinden sich dabei zu einer persönlichen musikalischen Sprache.

Ergänzend rezitiert Beisteiner einen Ausschnitt aus ihrem Buch „Zwischen Melbourne und Wien“ (Verlag Margarete Tischler, 2026). Musik, Poesie und Literatur begegnen einander in einem außergewöhnlichen Soloprogramm – zwischen der mediterranen Klangwelt der klassischen Gitarre und der persönlichen Stimme einer vielseitigen österreichischen Künstlerin.