Es ist das Jahr 1926. Reichenau an der Rax, längst Rückzugsort und Sommerfrische für die geistige Elite Wiens, empfängt zwei Frauen, deren Namen bis heute nachklingen: Alma Mahler und Bertha Zuckerkandl. Zwei Freundinnen, zwei Charakterköpfe, zwei Sichtweisen auf eine Zeit im Umbruch — und ein Gespräch, das es so nie gegeben hat, und das doch, hätte es stattgefunden, genau so hätte klingen können. Eine humorvolle Reise in die Vergangeheit
